Eine Großsiedlung erfindet sich neu.

Soziale Entmischung, wachsende Unzufriedenheit, steigender Leerstand.

Die Großsiedlung Mariengrün in Marienfelde-Süd hatte mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Gropiusstadt, Märkisches Viertel oder die Plattenbausiedlungen in Marzahn und Hellersdorf. Aber jammern hilft nicht! Also nahmen wir die Zügel in die Hand und entwickelten Mariengrün zu einem Quartier mit Strahlkraft. Jeder Bereich, der das Wohnen betrifft, wurde neu durchdacht und verbessert. 

Ein Quartier fürs Leben.

Lebensstile machen nicht an Altersgrenzen Halt. Ob Singles, Alleinerziehende, Familien oder Senioren – alle haben andere Ansprüche an das Wohnen. Und wohnen trotzdem glücklich in Mariengrün. Denn jeder Zielgruppe haben wir Gebäude zugeordnet, die für sie aufgrund der Lage und des Schnitts besonders gut geeignet sind. Dadurch können die Menschen über mehrere Lebensphasen hinweg in Mariengrün wohnen bleiben, wobei sie zwar möglicherweise die Wohnung wechseln müssen, aber nicht das Quartier. Daran hat auch die dörfliche Atmosphäre ihren Anteil, die viele Bewohnerinnen und Bewohner schätzen. Dem engagierten Einsatz der Stadteilmanagerin sowie der Mieterschaft sei Dank.

Energie aus der Nachbarschaft.

Manchmal muss man für frische Impulse gar nicht bis ans Ende der Welt fahren, sondern einfach mal nebenan klingeln. Wir nehmen Partizipation ernst, sodass Mieterinnen und Mieter bei der Gestaltung der Eingangsbereiche und der Außenflächen mitbestimmen. Aber auch in Sachen Strom und Wärme ist Mariengrün vorbildlich: Das Quartier setzt auf Kraft-Wärme-Kopplung durch zwei Blockheizkraftwerke und ist damit nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich.

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