Unser Mehr für Berlin:

Wir schaffen Raum zum Leben. Damit unsere Stadt auch in Zukunft vielfältig und lebendig bleibt, bauen wir zu bezahlbaren Mieten, sanieren nachhaltig für besten Komfort und kümmern uns um liebenswerte Quartiere.

Neues bezahlbar bauen ...

Bis 2035 werden eine halbe Million Neu-Berlinerinnen und -Berliner erwartet – und ja, es wird auch schon an vielen Ecken gebaut. Aber: leider oftmals nur Eigentums- oder Luxuswohnungen, die sich nur wenige leisten können. Was die Stadt braucht, sind bezahlbare Mietwohnungen für mittlere und niedrige Einkommen. Wir schaffen das. Die Frage ist nur: wie?

Die Effizienzformel heißt 1 + 7 + 4

Wir machen so viel wie möglich selbst. Durch unser eigenes Planungsbüro (bauWerk) und sieben feste Architekturbüros (werkPlaner) sparen wir bei Neubauten viel Zeit und Geld. Zusätzlich sorgen vier unabhängige Expertinnen und Experten (bauRat) dafür, dass die Bauprojekte nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch ökologischen, sozialen und architektonischen Ansprüchen genügen.

Was bedeutet das für mich?

Um 1.500 Wohnungen wächst degewo jährlich durch Neubau und Ankauf zu bezahlbaren Mieten. Damit erweitern wir den degewo-eigenen Bestand bis 2021 auf 73.500 Mietwohnungen.

Hier sehen Sie, was wir so bereits geschaffen haben.

... und Bestehendes fit für die Zukunft machen.

Jeder und jede möchte so komfortabel und modern wie möglich wohnen. Unsere 73.500 Wohnungen bedeuten für uns 73.500 Gelegenheiten, Ihnen genau das zu ermöglichen. Und zwar dauerhaft zu stabilen und bezahlbaren Betriebskosten. Gleichzeitig müssen wir uns in Sachen Klimaschutz, Energieeffizienz und Digitalisierung weiter verbessern. Um das alles unter einen Hut zu bringen, haben wir unsere Kompetenzen unter dem Namen netzWerk gebündelt.

Mehr Komfort. Weniger Kosten.

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten von netzWerk kümmern sich darum, dass jede Wohnung mit digitalen Messgeräten und schnellen Glasfasernetzen ausgestattet wird. Aber nicht nur das: Mit ihrer Hilfe stellen wir die Wärme- und Energieversorgung auf dezentrale, kostengünstige und erneuerbare Energien um. Zum Beispiel auf moderne Blockheizkraftwerke, Pelletanlagen und Photovoltaik.

Das erste umgerüstete Haus, das sich selbst versorgt.

In unserem Zukunftshaus in Lankwitz können wir sogar schon heute zeigen, dass auch bereits bestehende Mehrfamilienhäuser ihren Wärme- und Energiebedarf aus klimafreundlichen Energien nahezu komplett selbst produzieren können. Sie sehen: Modernisieren heißt profitieren.

Wir meistern jede Aufgabe.

Sie sind Allroundtalent, „Junge für alles“ und die gute Seele unserer Häuser. Die Rede ist von unseren Hausmeistern. Sie sorgen dafür, dass alles läuft, was laufen, und alles hält, was halten soll. Ihr Geheimnis? Sie sind Kompetenz, Fleiß und Pünktlichkeit in Person. Und was sicher auch nicht schadet, ist ihre Begeisterung für die Arbeit an der frischen Luft, für die körperliche Anstrengung, aber vor allem für das dankbare Lächeln der Mieter, wenn sie wieder etwas Unlösbares lösen konnten. 

Für lebendige Quartiere. 

Wer in einer der aufregendsten Metropolen der Welt wohnt, sollte auch die Chance bekommen, an ihr teilzuhaben. Denn wir finden, erst wenn Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeden Einkommens das Straßenbild prägen, kann man von lebendigen Quartieren sprechen. Unsere Quartiersmanager engagieren sich dafür jeden Tag, indem sie koordinieren, netzwerken und organisieren. Bildung spielt natürlich eine wichtige Rolle, wie unsere Bildungsverbünde erfolgreich beweisen. Aber auch das gemeinsame Erleben, wie in unseren Mietergärten. 

Für eine messbare Stadtrendite.

Unsere erwirtschafteten Gewinne sind etwas ganz Besonderes: Sie wandern nicht in die Taschen von Aktionären oder nur in unseren Bestand, sondern auch wieder zurück in die Stadt. Zum Beispiel in Bildungs-, Sozial und Kulturprojekte. Was die Berliner Gesellschaft am Ende davon hat, nennt man Stadtrendite. Und deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir Berlin im Jahr 2014 über 125 Millionen Euro schenken konnten.